Seitenblick - Der Newsletter von Odysseus Kinesiologie & Coaching

Männer, ein Knöchel und guter Stil

Meine Themen heute für Sie: Was Männern nicht verziehen wird | Was ein Knöchel alles zu sagen hat: eine Fallgeschichte aus meiner Praxis | Heilsame Schönheit: Bäume tun uns gut | Der Kern der Gesundheit ist die freie Bewegung | Besser schreiben – mit Nietzsches Zehn Geboten. Viel Vergnügen beim Lesen. 

Eine Bitte: Wenn Sie jemand kennen, den das, was ich hier erzähle, interessiert, leiten Sie ihm diesen Newsletter weiter. Dankeschön.

Wolfgang Halder, Odysseus Kinesiologie & Coaching

Männer dürfen vieles – nur nicht schwach sein!

Wenn der Amerikaner Oliver Anthony morgens aufwacht, sieht er sich nicht vor die Wahl gestellt, ob er sich heute auf eine Straße klebt oder aufs Amt geht, um sein Geschlecht zu wechseln. Er muß vielmehr überlegen, was er sich fürs Mittagessen kauft: Kartoffeln oder ein Stück Fleisch – für beides reicht das Geld nicht.

Oliver Anthonys Song „Rich Men North Of Richmond wurde bei Youtube innerhalb weniger Tage rund 50 Millionen Mal aufgerufen. Nebenbei bemerkt: Vor sechzig Jahren hätte Bob Dylan diesen Song gesungen ...

Anthony singt nur zur Akustikgitarre vom Überlebenskampf von Männern, die nicht KI-Programmierer im Silicon Valley sind oder in der Politik als Minister irgendeiner Art dilettieren („nördlich von Richmond“, Virginia, liegt Washington ...). Die Kommentare zu Anthonys Song haben mich zu diesem Beitrag angeregt. Hier stellvertretend zwei davon: 

„Some of these lines hit me so hard from the pure truth they prevail. This is the shit you want to scream out loud, but you can't stand the thought of your wife or kids thinking you're failing, or knowing you feel weak, tired, and drained.“

„I'm from Scotland. Worked in construction for 20 years and I've struggled for a long time on that bullshit pay. Worrying that I'm letting my kids down. I lost my job just when I was struggling the most and I started a job today in a garage on minimum wage. Just got home from work and now I'm laying in my bed crying watching this.“

Das ist mein Thema: Die Überzeugung, als Mann nicht schwach sein zu dürfen bzw. auf keinen Fall zu zeigen, daß man sich schwach und hilflos fühlt. 

Die Verletzlichkeits- und Kreativitäts-Forscherin Brené Brown erzählt in „The Call to Courage“ (Netflix) von eine Urlaub mit ihrem Mann. Die beiden schwimmen in einem See und sind recht weit draußen. Brené Brown überkommt das Gefühl der tiefen Verbundenheit mit ihrem Mann, und sie sagt es ihm während des Schwimmens: „Ich fühl mich dir ganz nah. Das ist ein besonderer Moment.“ Er reagiert mit einem harschen: „Ja, tolles Wasser heute“.

Sie ist sauer und stellt ihn, als sie an Land sind, zur Rede. Er sieht sie nicht an, druckst herum – und nach einiger Zeit ringt er sich durch und sagt: „Ich hab nicht verstanden, was Du im Wasser zu mir gesagt hast. Ich hatte eine Panikattacke, hatte Angst zu ertrinken.“ 

Wenn Sie nun sagen: Soll der Mann halt reden, statt weinend allein im Bett zu liegen oder zu ertrinken“, erzähle ich ihnen noch eine Geschichte von Brené Brown. Nach einer Lesung kam während der Signierstunde ein Mann zu ihr und sagte:

„Mir gefällt, was sie über Scham sagen. Doch ich frage mich, warum sie Männer nicht erwähnen.“ Brown erwiderte: „Männer erforsche ich nicht.“ Er sagt: „Das ist bequem! Gerade haben sie die Bücher für meine Frau und meine drei Töchter signiert. Die sähen mich lieber auf meinem weißen Pferd sterben als zuzusehen, wie ich runterfalle. Wenn wir Männer uns verletzlich zeigen, wie sie es fordern, bekommen wir Prügel. Und erzählen sie mir nicht, das komme von den Vätern oder Freunden. Denn die Frauen in meinem Leben sind härter zu mir als irgendwer sonst.“

Ist der Mann – aus welchem Grund auch immer – nicht so stark, wie die Frau es wünscht oder braucht, erzeugt das heftige Verwerfungen in einer Beziehung. Denn es erschüttert unsere archaischen Gefühle „Bei ihm bin ich sicher“ (sie) und „Ich biete ihr Sicherheit“ (er).

Wozu das führen kann, erzähle ich im nächsten Beitrag, einer Fallgeschichte aus meiner Praxis.

Es ist nur der Knöchel!

Frau P. wirkt klar und entschieden beim Erstgespräch am Telefon. Besser gesagt: Sie wollte so wirken. Ich hatte das Gefühl, sie hatte das Gespräch geübt, einstudiert, damit sie bei mir auf jeden Fall den Eindruck erzeugt, der ihr wichtig ist.

Sie erzählt mir von einer Knöchelverletzung vor rund sechs Monaten. Trotz Operation und vielen Wochen Physiotherapie hat sie immer noch Schmerzen und kann nicht richtig gehen. Das schildert sie mir sachlich und auf den Punkt. 

Und dann kommt der Satz, der mir zeigt, was wirklich mit Frau P. los ist: „Es ist nur der Knöchel!“ Ich hatte keine Frage irgendeiner Art gestellt, die das bezweifelt hätte. Das war nicht nötig. Denn die ganze Art der Eröffnung unseres ersten Gesprächs durch Frau P. signalisierte mir: Ich sage ihnen alles – nur nicht das, worum es wirklich geht!

Ich mag solche Konstellationen. Sie gleichen den Wundertüten meiner Kindheit: Für 20 Pfenning kaufte ich mir eine dieser bunten Papiertüten und ließ mich überraschen, was darin war. Oft wartete ich tagelang, bis ich die Tüte öffnete und malte mir in wilden Fantasien aus, was mich wohl Spannendes erwartete.

Alles ist psychologisch

Der Australische Kinesiologe Andrew Verity betont den ganzheitlichen Aspekt der kinesiologischen Arbeit:

„Wenn wir mit Menschen arbeiten, dann müssen wir mit ihnen in ihrer Gesamtheit arbeiten, mit ihren mentalen Einstellungen genauso wie mit ihren körperlichen Symptomen. Denn alles, was wir tun, ist psychologisch, auch wenn die meisten Leute vor diesem Gedanken zurückschrecken. Alles, was wir tun, ist körperlich und mit der geistigen Ebene verbunden.

All das zusammen ergibt das Paket, das wir Mensch nennen. Wenn der Mensch aber nicht weiß, wie er damit umgehen soll, dann entstehen Konflikte. Und diese führen zu Symptomen. Doch wenn man weiß, auf welcher Ebene sich das Problem befindet, weiß man auch, auf welcher Ebene die Lösung zu finden ist.“

Frau P.s Geschichte ist ein Paradebeispiel für die Wahrheit dieser Sicht der Dinge. Unser Knöchel existiert nicht unabhängig von unseren Emotionen und unserer geistigen Haltung. Was das bei Frau P. bedeutet, sollte sich bald zeigen.

Aus dem Tritt gekommen

Sie ist Ende Fünfzig, verheirat, keine Kinder und hat eine gute Position bei einem angesehen Arbeitgeber. In der materiellen Welt stimmt alles.

Dann kam der Tag mit dem Knöchel. Es war in der Mittagspause. Beim Verlassen des Bürogebäudes knickte sie mit dem linken Fuß um. Einfach so. Kein Hindernis, kein Loch, keine Schwelle.

„War etwas Außergwöhnliches in dieser Zeit“, frage ich. Frau P. zögert, kämpft mit der Hemmung, etwas Schambehaftes zu offenbaren. Dann kommt diese Antwort: „In der Woche ist mein Mann endlich in die Entzugsklinik gegangen. – Er wurde während der Coronazeit zum Alkoholiker.“

Und nach einer kleinen Pause schickt sie, ohne sich dessen bewußt zu sein, den Schlüssel zu ihrer Situation hinterher: „Da bin ich aus dem Tritt gekommen“.

„Haben sie bemerkt, was sie gerade gesagt haben!? ‚Da bin ich aus dem Tritt gekommen.’“ Frau P. sieht mich mit großen Augen an.

Ein Muster zeigt sich

Frau P. hat zwei ältere Brüder. Mit denen spielte der Vater immer Fußball. Kein Sport für Mädchen, wie der Vater fand, deshalb durfte sie nicht mitspielen. So begann sie mit Handball im Verein. Zu den Auswärtsspielen fuhr ihr Vater sie. Ohne die Brüder. So hatte sie die ganze Aufmerksamkeit des Vaters für sich. 

Wenn Frau P. sich bei einem Spiel verletzte, kam noch die Fürsorge des Vaters hinzu. Das genoß sie. Also knickte sie immer mal wieder bei einem Spiel um

Da zeigt sich ein Muster: Das Bedürfnis nach väterlicher/männlicher Aufmerksamkeit. Als Mädchen brachte ihr das Umknicken die Fürsorge des Vaters und gab ihr das Gefühl von Sicherheit (Papa ist da und kümmert sich um mich, wenn ich mich verletze). 

Ihr Mann nahm ihr mit seiner Alkoholkrankheit eben dieses Gefühl der Sicherheit. Der Beginn seines Entzugs entzog ihr seine Aufmerksamkeit. Er ist ganz mit sich selbst beschäftigt. Also knickt Frau P. um. Früher hat das geholfen. Jetzt bringt es nur Beschwerden bzw. höchstens die Aufmerksamkeit von Ärzten, Physiotherapeuten oder Coaches. Alles Ersatz.

Ich arbeite an Frau P.s Knöchel mit einer Technik namens Unfallrückruf, die gespeicherten Streß löscht und die Bahn frei macht für die Selbstheilungskräfte. Ergänzend visualisiert Frau P. eine Farbe, die ihren Fuß ausfüllt und durchpulst – sie wählt ein frisches Wiesen-Grün. 

An das Thema Vater/männliche Aufmerksamkeit möchte sie (noch) nicht rangehen. Wobei es bei allem, was wir besprochen und getan haben, immer mit dabei war. Ein Knöchel ist eben nicht nur ein Knöchel, sondern verbunden mit unseren Emotionen und Gedanken. Er ist eine Möglichkeit, diese auszudrücken. Das hat er getan.

Kinderwunsch-Geschichten

Allen Kinderwunsch-Lesern möchte ich die das neue Buch „Kinderwunschreisen ans Herz legen (12,50 €). Es ist keine Abhandlung, kein Theorie-Buch, sondern ein Blick in die Schicksale von Menschen, die von der Sehnsucht nach dem eigenen Kind umgetrieben werden – bewegend und ergreifend.

In kurzen Kapiteln erzählen Paare ihre Geschichte, teilen mit den Lesern, was sie erlebt, erfahren und erlitten haben. Die drei Dimensionen des Themas werden beleuchtet: der lange, steinige Weg mit Happy End; wenn ein Kind zum Sternenkind wird; und schließlich der schwere Schritt, sich vom Wunsch nach einem eigenen Kind zu verabschieden und neue Wege zu gehen.

Der Klappentext bringt es auf den Punkt: „In 24 emotionalen Geschichten erzählen starke Frauen und Männer von ihren Kinderwunschreisen mit all ihren Höhen und Tiefen.“

Heilsame Schönheit: Bäume

„Ich verstehe nicht, wie man an einem Baum vorübergehen kann und nicht beglückt sein, daß man ihn sieht?“, sagte Dostojewski. So geht’s mir auch. Deshalb zeige ich Ihnen hier besonders beglückende Bäume, an denen ich vorübergegangen bin. 

Bergahorn

Ein Stich ins Herz ist diese kahle Esche. Ringsum sattes, pralles Grün, pulsierendes Leben – und mittendrin: der Tod. Memento mori. Und zugleich unendliche Schönheit. Selbst diese laublose Esche ist tausendmal schöner als jedes Smartphone oder Auto.
Bei Hundham in der Fischbachau

K.k.K.Kommentare kluger Kinesiologen

"So wenig als möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung, in dem nicht auch die Muskeln ein Fest feiern. Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden. – Das Sitzfleisch ist die eigentliche Sünde wider den heiligen Geist.

Ich machte mich selbst wieder gesund: die Bedingung dazu ist, dass man im Grunde gesund ist. Ein typisch morbides Wesen kann nicht gesund werden, noch weniger sich selbst gesund machen; für einen typisch Gesunden kann umgekehrt Kranksein sogar ein energisches Stimulans zum Leben, zum Mehrleben sein.

Ein wohlgeratener Mensch tut unseren Sinnen wohl. Ihm schmeckt nur, was ihm zuträglich ist; sein Gefallen, seine Lust hört auf, wo das Maß des Zuträglichen überschritten wird. Er errät Hilfsmittel gegen Schädigungen, er nützt schlimme Zufälle zu seinem Vorteile; was ihn nicht umbringt, macht ihn stärker.

Er sammelt instinktiv aus allem, was er sieht, hört, erlebt seine Summe: er ist ein auswählendes Prinzip, er läßt viel durchfallen. Er ist immer in seiner Gesellschaft, ob er mit Büchern, Menschen oder Landschaften verkehrt; er ehrt, indem er wählt, indem er zuläßt, indem er vertraut. Er glaubt weder an 'Unglück'  noch an 'Schuld': er wird fertig, mit sich, mit anderen, er weiß zu vergessen - er ist stark genug, daß ihm alles zum Besten gereichen muß."

Friedrich Nietzsche, Ecce homo" (1888)

Nietzsche ist für mich der erste Kinesiologe. Er hat vor allen anderen verstanden, daß wir eine „Vernunft des Leibes“ haben, wie er es formulierte. Wie gerne wäre ich mit ihm am Silser See spazieren gegangen, am hellen Mittag, und dabei Zarathustra begegnet ... „Ganz nur Spiel, ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel" ...

Lesefrucht: Gut schreiben mit Nietzsche

Gleich nochmal Nietzsche. Diesmal nicht der Denker, sondern der große Stilist. Der größte deutscher Sprache. Mir tut jeder leid, der Nietzsche nicht auf deutsch lesen kann.

Die Unterscheidung von Denker und Stilist, die ich hier anwende, ist allerdings nur der Darstellung geschuldet. Nietzsche hat sie vom Tisch gewischt, denn: Den Stil verbessern – das heißt den Gedanken verbessern, und gar nichts weiter! – Wer dies nicht sofort zugibt, ist auch nie davon zu überzeugen“.

Warum rede ich hier von Stil? Weil mich immer wieder Leser und Kollegen auf meinen Newsletter ansprechen, und mir sagen, sie würden auch gern einen erstellen, doch sie könnten nicht schreiben.

Kann ich denn einfach so schreiben? Konnte ich gehen, bevor ich's – mühsam und lustvoll! – erlernt habe? Konnte ich radfahren, bevor ich's – mühsam und lustvoll! – erlernt habe? Kann ich Klavier spielen, bevor ich's – mühsam und lustvoll! – erlerne (was ich gerade wieder tue)? (Anmerkung: Beantworte ich diese Fragen? Nein! Ich wende hier Nietzsches 10. Gebot an – siehe unten.)

Hier für alle, die Mühe und Lust zu schätzen wissen, Nietzsches zehn Stilgebote. Nicht zum Lesen – zum Beherzigen. Beim Denken. Beim Empfinden. Beim Schreiben.

  1. Das Erste, was Not tut, ist Leben: der Stil soll leben.
  2. Der Stil soll Dir angemessen sein in Hinsicht auf eine ganz bestimmte Person, der Du Dich mitteilen willst. (Gesetz der doppelten Relation)
  3. Man muß erst genau wissen: „So und so würde ich dies sprechen und vortragen“ – bevor man schreiben darf. Schreiben muß eine Nachahmung sein.
  4. Weil dem Schreibenden viele Mittel des Vortragenden fehlen, so muß er eine sehr ausdrucksvolle Art von Vortrage zum Vorbild haben: das Abbild davon, das Geschriebene, wird schon notwendig viel blässer ausfallen.
  5. Der Reichtum an Leben verrät sich durch Reichtum an Gebärden. Man muß alles – Länge und Kürze der Sätze, die Interpunktionen, die Wahl der Worte, die Pausen, die Reihenfolge der Argumente – als Gebärden empfinden lernen. 
  6. Vorsicht vor der Periode! Zur Periode haben nur die Menschen ein Recht, die einen langen Atem auch im Sprechen haben. Bei den Meisten ist die Periode eine Affektation. 
  7. Der Stil soll beweisen, daß man an seine Gedanken glaubt, und sie nicht nur denkt, sondern empfindet.
  8. Je abstrakter die Wahrheit ist, die man lehren will, um so mehr muß man erst die Sinne zu ihr verführen.
  9. Der Takt des guten Prosaikers in der Wahl seiner Mittel besteht darin, dicht an die Poesie heranzutreten, aber niemals zu ihr überzutreten. 
  10. Es ist nicht artig und klug, seinem Leser die leichteren Einwände vorwegzunehmen. Es ist sehr artig und sehr klug, seinem Leser zu überlassen, die letzte Quintessenz unserer Weisheit selber auszusprechen. 
Meine Empfehlung: Beherzigen Sie diese Gebote nicht nur bei besonderen Texten, sondern: immer. Im Alltag. Bei einer E-Mail an die Kollegin, bei einer Anfrage ans Finanzamt, bei einer Notiz an Ihren Partner. Eine Rose blüht nicht nur sonntags ...

Welche Wunder geschehen, wenn Nietzsche sein 9. Gebot außer acht läßt und ganz ins Reich der Poesie übertritt, erleben Sie in seinem Gedicht „Sils-Maria“ von 1887. Lesen Sie es bitte laut, damit der ganze Duft, der ganze Zauber sich entfaltet:

Hier saß ich, wartend, wartend, — doch auf Nichts,
Jenseits von Gut und Böse, bald des Lichts
Genießend, bald des Schattens, ganz nur Spiel,
Ganz See, ganz Mittag, ganz Zeit ohne Ziel.

Da, plötzlich, Freundin! wurde Eins zu Zwei —
— Und Zaratustra ging an mir vorbei …

Mit anderen Worten: Ein Gespür dafür zu entwickeln und zu pflegen, wann man beim Schreiben einen Gedankenstrich oder drei Punkte setzt – auch das ist persönliches Wachstum.

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